Weiß: Reddmann . . . . . Schwarz: Kuldin
1.d4 Sf6 2.Lg5 Se4 3.Lf4 d5 4.f3 Sf6 5.c4 e6 6.Sc3 Ld6 7.Lg5 h6 8.Lh4 g5 9.Lf2 (Da wollte er ohnehin hin, um Befreiungsschläge a la c5 zu verhindern.) 9...c6 10.e4 dxe4 11.fxe4 Lb4 12.Df3 Sbd7 (Unbedingt nötig war 12....e5, Weiß hat wohl kaum eine andere Wahl, als mit 12.d5 dichtzumachen, da 12.dxe5 Sg4 nicht gut sein kann.) 13.e5 Sg8 14.a3 La5 (Der Tausch war besser) 15.b4 Lc7 16.Se4 a5 17.Td1 axb4 18.axb4 f5 (Gerade rechtzeitig, bevor der Hebel h4 die Stellung zerlegt) 19.exf6 Sgxf6 20.Ld3 Sxe4 21.Lxe4 Df6 22.Dh5+ Ke7 (Das hat Schwarz nun von seinem Vorstoß im 8.Zug - der König findet kein sicheres Plätzchen.) 23.Se2 Dg7 24.d5 (HR legt den Schlagbohrgang ein.) 24....cxd5 25.cxd5 Ld6 26.0-0 e5 27.Sg3 Sf6 28.De2 Lxb4 (Unbedingt notwendig war der Tausch auf e4, obwohl auch dann fürchterlicher Durchzug herrscht. Jetzt bricht die Stellung zusammen:) 29.Lf5 Kf7 30.d6 Kf8 31.d7 Da nach zweimaligen Nehmen das Doppelschach Lc5 folgt: aufgegeben

Und hier noch etwas aus der Partie Boxberger-HR:

Zug Boxberger
Schwarz am Zug gewinnt. (Lösung vorletzte Seite)

HR

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