Funktionäre sind auch Menschen, Folge n
PETER J.
IS: Als Dein Vorgänger Michael Trocha vor fünf Jahren an dieser Stelle interviewt wurde,
existierte als Hauptproblem eine starke Trennung zwischen Erwachsenen und Jugendlichen.
Wie siehst Du heute die Lage der Jugendgruppe und ihr Verhältnis zu den älteren Mitgliedern?
PJ: DIE ÄLTEREN JUGENDLICHEN SIND GUT IM KLUB INTEGRIERT (SIEHE MANNSCHAFTSKÄMPFE/ WINTERTURNIER), ÜBER DIE JÜNGEREN KANN MAN NOCH NICHTS SAGEN.
IS: 'Die Jüngeren' bedeutet, daß es einige neue Mitglieder gibt. Ist hier schon eine Drehung (nein, keine W...!!) zu erkennen?
PJ: ICH HABE NUR DIE GUTE VORARBEIT DER SCHACHGRUPPE DES GYMNASIUMS AUSGENUTZT UND
DIE LETZTEN SPIELER, DIE VON DORT ZU ERWARTEN SIND, FÜR DEN KLUB GEWONNEN.
IS: Was willst Du dann anders als Dein Vorgänger machen?
PJ: ICH MOCHTE PERSÖNLICHEN KONTAKT ZU DEN JUGENDLICHEN HALTEN. SIE SOLLEN
TURNIERSCHACH NICHT 'GEZWUNGEN', SONDERN MIT FREUDE SPIELEN.
IS: Sollen endlich andere Schulschachgruppen für den Klub erschlossen werden?
PJ: MIR BLEIBT KEINE ANDERE WAHL, DA DAS GYMNASIUM WILHELMSBURG NUN WOHL ENDGÜLTIG GESCHLOSSEN WIRD (? Anm. d. Red.).
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INSELSCHACH 49
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