Schulfest

Auch diesmal

gab es auf dem Schulfest des Gymnasiums Wilhelmsburg eine Schachecke. Sie konnte zwer nicht von Frank Hagemann geleitet werden, weil er u.a. keine Zeit hatte, doch es gab einige Personen, die diesen Job übernahmen. So. z.B. Ch. Schlepkow und Sven Wobbe. Mitarbeiter waren nach Meinung derselben auch J.Kempe und M. Wiebusch, die aber erst erschienen, als alle körperliche Arbeit fertig war.
Nun, von kleinen Randerscheinungen abgesehen, wie z.B. Schwierigkeiten mit den Putzfrauen, die sich in dem vorgesehenen Raum umziehen wollten, und kleinen Problemen, den Schlüssel für den Schachschrank zu bekommen, lief alles ganz gut!
So kamen schon nach wenigen Minuten die ersten Schachspieler, die versuchten, am königlichen Spiel ihre Kräfte zu messen. Auch traf man in der insgesamt gut besuchten Schachecke alte Schachgesichter wieder, die sich u.a. daran versuchten, einen Zweizüger zu lösen, und somit als Preis eine Cola zu gewinnen.
Ubrigens ist zu bemerken, daß nur 2 Aufgaben richtig gelöst wurden, nämlich von M. Wiebusch und S. Wobbe, und somit auch nur 2 Preise vergeben werden konnten.
Sehr lange beschäftigte sich auch J. Kempe mit Schachaufgaben, denn er litt an chronischem Durst. Er verlangte von Zeit zu Zeit eine neue Schachaufgabe und bot auch öfter mal Lösungen an, welche aber alle traurigerweise falsch waren.
Folgende Schachaufgabe, die allerdings bei einigen sehr umstritten war, wurde von vielen zu lösen versucht. Die meisten Leute erlitten aber einen Anfall von plötzlicher Ungeduld, um nicht zu sagen, Schachwut!

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