Wir kamen zu einem Modus, der vielleicht die Vorteile von Schweizer System und Rundensystem verbindet. Dabei werden zuerst in drei Fünfer-(eine davon ist eine Sechser-)gruppen Vorrunden gespielt und dann nach Plazierung die Endgruppen eingeteilt. Die ersten zwei jeder Gruppe bilden also die erste Endgruppe, die nächstbesten fünf nach Plazierung und Punktzahl die zweite und der "Rest" die dritte. So spielt jeder mindestens acht Spiele.

elmer

Impressum

Herausgeber:Schachklub Wilhelmsburg von 1936 e.V.,
der einzige Wilhelmsburger Schachklub.
Redaktion: Lutz Meyer (elmer), Hauke Reddmann (HR), Jörg Kempe (JK)
freie Mitarbeiter:Christian Schlepkow (CS), Martin Stankiewicz (MS), Michael Brandt (MB)
AuslandsbeobachterPeter Jacobi (Nordbayern),
Karsten Ohl (Rest der Welt)
Fotos:immer noch keine neuen (Garantiert mehr im nächsten IS)
Druck:Hamburger Schachverband/Sportbund
Technik:Sinclair Spectrum aus dem Schrank
(Überschriften und 'Herzlichen Glückwunsch')
ViSdP und Redaktionssitz:Dr. Lutz Meyer, Rüdemannweg 9, 2102 Hamburg 93
Bank:Commerzbank 8319295, Blz. 200 400 00
(freiwillige Einzahlungen werden ohne Überprüfung der Gesinnung angenommen)
Auflage:12 mal 12 minus 2 mal sechs ± Schwund
Erscheinung:1.10.1987 oder beim nächsten Vollmond
Spielort des SKW:Emmaus-Gemeindehaus, Rotenhäuser Damm 11
 Donnerstag ab 18.00 Uhr (Jugend)
                         19.30 (alle)

Für den Umschlag wünscht sich JK wieder einen Braunton. Wenn Hauke 120 Blatt in dieser Farbe einkauft, wird dieser Wunsch erfüllt. Jedenfalls wird es nicht wieder weiß oder schwarz.

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