Diese Yoga-Übung entnahmen wir einem Werbefaltblatt der Chess Sports Association. Wg. Copyright mit ChatGPT nachempfunden. Für HR ist sowas allerdings ein alter Hut, er kennt z.B.
Name: Der Schaduup Wann: Vor der Partie Ausführung: Figuren mittig aufstellen, immer und immer wieder. Schraubende Bewegungen beruhigen die Nerven. Aber merke: Weg die Finger vom Gegner-Springer! Effekt: Der Gegner hält dich für eine beamtete Pingelföhre und erwartet keine originellen Züge. Name: Der Lauch Wann: Während der Partie Ausführung: Nach einem besonders blinden Zug langsam und rhythmisch mit der Zughand auf die Stirn klopfen. Effekt: Keiner, es sei denn, der Zug war in Wirklichkeit eine fiese Falle. Oder der Gegner denkt, es war eine fiese Falle. Denkt aber der Gegner, daß er denken soll, daß es eine fiese Falle war, denkt extra lange und findet die Widerlegung, hast du dich selbst angemeiert. Name: Der Pansen Wann: Bei Ende der Partie Ausführung: Die Figuren zusammenschieben, als wolle man die Welt umarmen. Danach Uhr abstellen und Hand geben. Generöses Gesicht "Gönnen Können" aufsetzen. Effekt: Alle beschweren sich, weil jedesmal was runterfällt und Krach macht. Name: Der Volldorsch Wann: Nach der Partie Ausführung: Sich im Bett wälzen, den entscheidenden Wurstzug immer wieder im Kopf nachspielen und keinen Schlaf kriegen Effekt: Keine Konzentration in der nächsten Partie.
HR
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